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Gabriele Gitanjali Hiller
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im Yoga-Raum im Hotel Rheinischer Hof in der Zugspitzstr. 76 in 82467 Garmisch-Partenkirchen

 

Schöne Texte und Gebete

Hier findest du eine Auswahl schöner Texte und Gebete zum Nachdenken, Reflektieren und gerne auch zum Weitergeben.

Vision der neuen Erde Teil 1

Ich habe eine Vision,
nach der alle Menschen in Frieden leben,
genug Nahrung und ein Obdach haben,
nach der alle Kinder geliebt
und ihre Talente gefördert werden,
nach der das Herz wichtiger ist als der Kopf
und Weisheit mehr geachtet wird
als alle äußeren Reichtümer.
In dieser Welt herrscht Recht,
Gerechtigkeit und Gleichheit.
Die Natur wird geachtet,
das Wasser strömt rein und klar dahin
und die Luft ist frisch und sauber.
Pflanzen und Bäume werden umsorgt
und alle Tiere werden respektiert
und mit Güte behandelt.
Glück und Lachen findet man überall.
Und die Menschen wandeln
Hand in Hand mit den Engeln.
Danke für die Liebe, das Verständnis,
die Weisheit, den Mut und die Demut,
meinen Teil zur Verbreitung des Lichts
beitragen zu dürfen.
Möge die ganze Welt aufsteigen.
So sei es.

Vision der neuen Erde Teil 2

Gib Mir die Gelegenheit, in dir und durch dich zu wirken, um Meine Wunder und Herrlichkeiten zu vollbringen. Halte dir die Vision Meiner grenzenlosen Liebe, Meines grenzenlosen Überflusses und Meiner Wunder und Herrlichkeiten, wie sie ständig entstehen, stets vor Augen. Halte die Vision des neuen Himmels und der neuen Erde und der Erfüllung meines Willens fest, die Vision des Friedens und der Harmonie auf Erden und des guten Willens allem gegenüber. Halte die Vision riesiger Lichtstädte fest, die überall auf der Welt entstehen, wo Frieden und Liebe unumschränkt herrschen. Lass dir diese Vision nie entgleiten, denn indem du sie dir stets klar und stark vor Augen hältst, trägst du dazu bei, sie aus dem Ätherischen herab zubringen, und siehe, wie diese Wunder auf der weltlichen Ebene Form annehmen, damit alle sie sehen können. Je klarer die Vision, desto schneller wird sie sich verwirklichen. Sag ständig Dank dafür, dass deine Augen geöffnet wurden und dass du weißt, was du tun sollst. Geh also hin und tu es, und hör auf darüber nachzudenken.

                                 (aus "Herzenstüren öffnen" von Eileen Caddy)

 

 

Gebet um göttliche Ordnung

 

Nun sage ich, der ich Mensch bin, ich, der ich geistiges Wesen oder Engel bin, ich, der ich Seele bin, sage somit aus meiner gesamten Vollkommenheit, in vollem Bewusstsein, in meinem Hier und Jetzt, weil ich mir dies von Herzen wünsche, zu Dir, Quelle allen Seins, Vater-Mutter-Gott: Ich wünsche mir göttliche Ordnung in diesem meinem Körper, in allen Zellen, Molekülen, Atomen – jetzt. Ich wünsche mir vollkommene Gesundheit und Heilung durch die Wiederherstellung von göttlicher Ordnung in all meinen Körpern – jetzt. Ich wünsche mir von ganzem Herzen göttliche Ordnung in all meinen Beziehungen, in all meinen Freundschaften, seien sie familiärer, privater oder beruflicher Natur, dies wünsche ich mir – jetzt. Ich wünsche mir göttliche Ordnung in all meinen finanziellen Angelegenheiten und gleichzeitig vollkommene finanzielle Freiheit, dem Weg meines Herzens zu folgen, jetzt da ich frei bin. Ich wünsche mir göttliche Ordnung in allen Bereichen, in allen Situationen, in allen Angelegenheiten meines Lebens, vor allem denen, die mich momentan noch so sehr belasten. Ich danke bereits jetzt für die göttliche Ordnung in mir und meiner Welt. Und als Teilnehmer dieses Systems danke ich Dir, Quelle allen Seins, für die göttliche Ordnung in dieser Welt, in allen Menschen, allen Tieren und Pflanzen, allen Lebewesen und für sie, Evolem, Mutter Erde – jetzt. Ich danke Dir, Quelle allen Seins, für göttliche Weisheit, für göttliche Liebe, die mich alles erkennen lässt, alles verstehen lässt, und mir die Kraft und den Mut gibt, jetzt in allem meinem Herzen zu folgen und ein Vorbild zu sein für ein göttliches Leben in Fülle, in Freude, in Gesundheit, in Liebe – jetzt.

 

(von Michael Elrahim Amir Ra)

 

 

 

 

 

Wunderschönes Gedicht über Selbsterkenntnis:

Weil die Zeit keine Wunden heilt,
und kein Moment auf ewig weilt,

weil Sicherheit nur eine Illusion ist,
und Verdrängtes dich innerlich zerfrisst.

Weil Beständigkeit nicht existiert
und man alles, was man nicht liebt, verliert.

Weil man auch zu zweit oft friert,
wenn Liebe mit Angst verwechselt wird.
Angst zu verlieren, sich zu blamieren, zu viel zu riskieren.

Weil du Liebe nicht im Anderen findest,
egal, wie fest du ihn an dich bindest.

Und bist du dir selbst nicht viel wert,
gibt es auch keinen anderen, der dich achtet und ehrt.

Weil du glaubst, du hast zu viel falsch gemacht,
tobt tief in dir drin eine große Schlacht

aus "Ich muss... Ich darf nicht..." und "Ich sollte....
Ich hätte..... Ich müsste"..... und "Ich wollte....."

Weil diese Gedanken schmerzen,
tief in jedem einzelnen Herzen.

Doch ein Gedanke, der wehtut, ist niemals wahr
und Angst bedeutet nicht immer Gefahr.

Weil Schmerz kein Gefühl, sondern Widerstand ist
gegen alles, was zu fühlen du nicht willens bist.

Weil den Schmerz du mit jedem Male steigerst,
wenn die Tatsachen zu akzeptieren, du dich weigerst.

Weil wir nur selbst uns stets verletzen,
uns gering schätzen, unter Druck setzen oder hetzen.

Weil wir uns ängstigen, grämen oder sorgen
und das Heute vergessen aus Angst vor dem Morgen.

Weil es Selbstlosigkeit nicht gibt,
und ein Aufopfernder sich selbst nicht liebt.

Weil jemand, der sich selbst vergisst,
niemals eine Stütze für andere ist.

Weil es sich nicht um Liebe handelt,
wenn Bedingungen damit sind verbandelt.

Weil Liebe frei lassen bedeutet und Vertrauen,
und den Mut, einander ehrlich anzuschauen.

Weil Kompromisse unfrei und gefangen machen,
und weinen nicht schlechter ist als lachen.

Weil nur dein Herz dich glücklich zu machen vermag,
und die Nacht ihren Sinn hat - genau wie der Tag.

Weil dein Wert nicht von Leistung abhängt,
und nicht, was du besitzt oder dich innerlich drängt.

Weil das, was du tief in deinem Inneren bist,
das wahrhaftigste und beste Geschenk ist.

Weil Stärke bedeutet, sich verletzlich zu zeigen,
und Klarheit, mit sich selbst zu schweigen.

Weil nur der, der auch zu Wut und Tränen steht,
wirklich aufrecht durchs Leben geht.

Weil der Sinn des Lebens der ist, den du ihm gibst,
und kein Weg falsch ist, den du liebst.

Und weil am Ende eines jeden Lebens
die Gewissheit steht: Nichts war vergebens!

 

Der Stamm des Goldenen Zeitalters

 

Die Leute des Stammes sind leicht zu erkennen:

Sie gehen aufrecht, haben Leuchten in den Augen

so wie die Sonne im Herzen

und ein Schmunzeln auf den Lippen.

Sie halten sich weder für heilig noch erleuchtet.

Sie sind durch ihre eigene Hölle gegangen.

Haben ihre Schatten und Dämonen angeschaut,

angenommen und gewandelt in Liebe, Kraft und Stärke.

Sie sind keine Kinder mehr,

wissen wohl was ihnen angetan worden ist,

haben ihre Scham und ihre Zorn auch schon mal explodieren lassen

und dann die Vergangenheit in Liebe abgelegt, die Nabelschnur abgeschnitten und

die Verzeihung ausgesprochen und gefühlt.

Weil sie nichts mehr verbergen wollen, und müssen,

sind sie klar und offen. Weil sie nicht mehr verdrängen müssen,

sind sie voller Energie, Neugierde und Begeisterung.

Das Feuer der Liebe und der Kraft brennt in ihrem Herzen

Die Leute des Stammes kennen

den wilden Mann und die wilde Frau in sich

und haben keine Angst davor.

Sie wissen es gibt keine Zufälle. Sie halten nichts für selbstverständlich,

prüfen über ihr Herz nach, machen ihre eigene Erfahrungen und

folgen ihrem eigenen Gefühl in ihrem Herzen.

Männer und Frauen des Stammes

begegnen sich auf der gleichen Ebene,

achten und schätzen ihr "Anders"-Sein,

konfrontieren sich ohne Bosheit und lieben ohne Rückhalt

und wissen keiner ist perfekt, oder besser wie der andere.

Leute dieses Stammes gehen oft nach innen,

um sich zu sammeln,

Kontakt mit den eigenen Wurzeln auf zu nehmen,

sich wieder finden.

Falls sie sich durch den Rausch das Lebens verloren haben,

kehren sie schnell zu ihrem inneren Stamm zurück,

denn sie haben gelernt damit um zu gehen.

Geben und nehmen, schenken und beschenkt werden.

Sie leben Wärme, Geborgenheit und Intimität.

Getrennt fühlen sie sich nicht verloren wie kleine Kinder und

können gut damit umgehen. Denn sie wissen alles ist Eins!

Sie sehnen sich nach ihren Seelenbrüdern und -schwestern.

Der Stamm des Goldenen Zeitalters !

(Text: Brigitte Berchtold)

 

Der Baum - Spiegel des Lebens


Lieber Bruder Baum,

ein Lehrmeister bist du für mich.


Aus einem winzigen Samenkorn gewachsen,

aus dem dunklen Mutterschoß der Erde,

hast du dich ausgestreckt geradenwegs auf den Himmel zu.

Du hättest wohl gerne den Saum der wolken erreicht,

aber deine Wurzeln habe dich an die Erde gefesselt!


Nicht einmal einen einzigen Schritt kannst du von der Stelle tun.

Du kannst den Platz auf den du gestellt bist, nie verlassen.

Du kannst nicht davonlaufen.


Wie wunderbar hast du den Raum der dir gegeben wurde, ausgefüllt!

Du hast dich dem Licht und der Sonne entgegengestreckt,

aber auch dem Sturm, dem Regen und allen Unbilden der Natur

hast du dich ausgesetzt.

Du hast dich ganz entfaltet, bis in die Spitzen deiner Krone.


In jedem Jahr stellst du mir das Bild meines eigenen Lebens vor Augen:

Die Jugend im  Aufgehen der Knospen und Blüten  -

die Mitte des Lebens in der Pracht und Fülle deines Blätterschmuckes -

im Herbst die Zeit der Reife und Ernte -

und im Winter das Sterben.

In jedem Jahr nimmst du das Sterben neu an.


Und so wie du immer wieder aus dem Sterben

zu einem neuen Leben erwachst,

bist du für mich

Bild der HOFFNUNG,

Bild des NEUWERDENS,

Bild der ERFÜLLUNG,

Bild des STERBENS.


Du zeigst mir, wie es ist,

wenn man sich so annimmt,

wie der Schöpfer uns gemacht hat,


LIEBER BRUDER BAUM


(Anne zur Linden)



 

Botschaft für das Jahr 2011

Es interessiert mich nicht, wie du dein Geld verdienst.
Ich will wissen, wonach du dich sehnst und ob du es wagst, davon zu träumen, der Sehnsucht deines Herzens zu begegnen.

Es interessiert mich nicht, wie alt du bist. Ich will wissen, ob du es riskierst, dich für die Liebe lächerlich zu machen, für deine Träume, für das Abenteuer, lebendig zu sein. ...

Es interessiert mich nicht, welche Planeten im Quadrat zu deinem Mond stehen.

Ich will wissen, ob du den Kern deines eigenen Leides berührt hast, ob du durch die Enttäuschungen des Lebens geöffnet worden bist, oder zusammengezogen und verschlossen, aus Angst vor weiterem Schmerz.

Ich will wissen, ob du im Schmerz stehen kannst, meinem oder deinem eigenen, ohne etwas zu tun und ihn zu verstecken, ihn zu verkleinern, oder ihn in Ordnung zu bringen...usw...

Ich will wissen, ob du mit Freude sein kannst, meiner oder deiner eigenen; ob du mit Wildheit tanzen und dich von Ekstase füllen lassen kannst bis in die Spitzen deiner Finger und deiner Zehen, ohne uns zu ermahnen, vorsichtig zu sein, realistisch zu sein, oder an die Beschränkungen des Menschseins zu erinnern.

Es interessiert mich nicht, ob die Geschichte, die du mir erzählst, wahr ist.

Ich will wissen, ob du einen anderen enttäuschen kannst, um dir selber treu zu bleiben; ob du den Vorwurf des Verrats ertragen kannst und nicht deine eigene Seele verrätst.

Ich will wissen, ob du treu sein kannst und darum vertrauenswürdig.

Ich will wissen, ob du die Schönheit sehen kannst, auch wenn es nicht jeden Tag schön ist, und ob du dein Leben aus SEINER Gegenwart entspringen lassen kannst.

Ich will wissen, ob du mit Versagen leben kannst, deinem und meinem, und trotzdem am Ende eines Sees stehen kannst, um zum silbernen Vollmond zu rufen -. "Ja".

Es interessiert mich nicht, zu wissen wo du lebst und wieviel Geld du hast.

Ich will wissen, ob du nach der Nacht der Trauer und Verzweiflung aufstehen kannst, müde und zerschlagen, um dich um deine Kinder zu kümmern.

Es interessiert mich nicht, wer du bist und wie es kommt, dass du hier bist.

Ich will wissen, ob du in der Mitte des Feuers mit mir stehst, ohne zurückzuweichen.

Es interessiert mich nicht, wo oder was oder mit wem du studiert hast.

Ich will wissen, was dich von Innen trägt, wenn alles andere wegfällt.

Ich will wissen, ob du alleine mit dir sein kannst und ob du deine Gesellschaft in den leeren Momenten wirklich magst.

Oriah Mountain Dreamer



Texte von Osho

 

Über die Zeit

Man kann sein Leben leicht vergeuden, weil es so kurz ist. Aber es ist merkwürdig: Wenn du die Leute fragst: "Warum spielst du Karten? Warum spielst du Poker? Warum hast du dich so in Schach vertieft?" antworten sie: "Um die Zeit totzuschlagen." Als ob sie mehr Zeit hätten, als sie brauchten. Als ob die Zeit so unnütz wäre, dass du sie totschlagen musst. Zeit ist das Allerkostbarste. Einmal vergangen, ist sie für immer vergangen. Und wir haben nicht viel Zeit; das Leben ist wirklich sehr kurz. Es fliegt so schnell dahin, dass zwischen Geburt und Tod kein großer Abstand ist. Und die Leute schlagen die Zeit tot und wissen überhaupt nicht, dass es tatsächlich genau umgekehrt ist: Die Zeit tötet dich!

Über Meditation

Meditation kann nur in tiefer Entspannung erblühen.
Entspannung ist der richtige Nährboden,
um Meditation geschehen zu lassen.
Meditation ist nicht Konzentration, merk Dir das.
Konzentration ist Anstrengung, sie kann nicht entspannt sein;
sie ist Spannung, sie kann nicht ruhevoll sein.
Konzentration bedeutet, dass du deine Verstandesenergie auf einen Punkt richtest und dabei alles andere ausschließt.
Es ist ein große Bemühung und ermüdend.
Entspanne dich, wann immer du Zeit hast!
Und sei allem gegenüber wach, was um dich herum passiert:
der Hund, der in der Ferne bellt, die Nachbarn, die streiten,
der Verkehrslärm....nichts sollte als Ablenkung genommen werden.
In Meditation gibt es keine Ablenkung.
Ablenkung kann es nur geben, wenn du versuchst, dich zu konzentrieren. Nichts kann also stören, nichts kann ablenken, alles wird einbezogen.
Und in dieser Offenheit beginnt der Verstand langsam zu verschwinden, sich in Luft aufzulösen,
einige kurze Blicke können auf den Nicht-Verstand geworfen werden.
Das sind große Erfahrungen,
und ganz langsam geschieht es eines schönen Tages,
dass du weißt, du bist aus dem Verstand heraus,
völlig aus dem Verstand heraus.
Du hast ihn transzendiert.
Daher sehen Mystiker manchmal fast wie Verrückte aus,
denn Verrückte verlieren den Verstand.
Sie fallen tiefer als der Verstand,
die Mystiker gehen über den Verstand hinaus.
Beide verlieren den Verstand auf verschiedene Weise,
in verschiedene Richtungen, doch eins ist dabei ähnlich.
Es ist also möglich, dass der Mystiker ein wenig verrückt aussieht,
und umgekehrt, dass der Verrückte ein wenig mystisch wirkt.


Über die Liebe


Liebe ist nicht Leidenschaft, Liebe ist nicht Emotion.
Liebe ist die tiefe Erkenntnis,
dass ein anderer Mensch
Dich irgendwie vollständig macht.
Der andere macht dich rund, zu einem Kreis.
Die Präsenz des anderen verstärkt deine eigene Präsenz.
Liebe gibt dir die Freiheit, du selbst zu sein.
Sie ist nicht besitzergreifend.
Haltet nicht Sex für Liebe, sonst unterliegt ihr einer Täuschung.
Seid aufmerksam, und wenn ihr das Gefühl habt,
dass die bloße Anwesenheit,
die bloße Gegenwart des anderen -
nichts anderes.....alles andere ist unnötig;
ihr braucht nichts,
als die Gegenwart des anderen,
genauso wie er ist -
wenn das genügt, um euch glücklich zu machen,
wenn etwas in euch zum Blühen kommt, dann ist es Liebe,
und dann könnt ihr durch alle Schwierigkeiten hindurchgehen,
welche die Realität mit sich bringt.
All die Not und all den Schmerz -
dann werdet ihr fähig sein, das alles durchzustehen,
und eure Liebe wird mehr und mehr zum Blühen kommen
und immer stärker und stärker werden.
Liebe ist ewig. Liebe kennt einen Anfang, aber kein Ende!

Aus "Das Buch der Frauen" von OSHO

 

Wie einfach ist es, gegen die Weltlage zu wettern

Wie einfach ist es, gegen die Weltlage zu wettern und sich darüber aufzuregen und jedermann außer sich selbst dafür verantwortlich zu machen. Es ist einfach zu sagen: "Warum tun sie nichts dagegen?" Wie wäre es, wenn Du selbst etwas tätest? Lehne Dich nie zurück und meine, Du seist hilflos; bilde Dir nie ein, dass Du keinerlei Möglichkeit hast zu helfen. Du kannst helfen und Du kannst gleich jetzt damit beginnen. Du kannst damit anfangen, Dein eigenes Haus in Ordnung zu bringen. Du kannst all die Missverständnisse ausräumen und versuchen, das Unrecht wieder gutzumachen. Du kannst Dein Bewusstsein ausdehnen. So daß Du imstande bist, das Leben aus einer anderen und weiteren Perspektive anzusehen. Du kannst lernen, toleranter, liebevoller und offener zu sein und bei einem Ding immer beide Seiten zu sehen. Du kannst gleich jetzt damit beginnen, alle Bitterkeit, Kritik und Negativität aus Deinem Denken zu verbannen. Du wirst sehen, dass Du dem Ganzen hilfst, indem Du Deinen eigenen Teil darin übernimmst. Du kannst es aber nicht allein tun. Tu es mit meiner Hilfe.

Aus dem Buch "Herzenstüren öffnen" von Eileen Caddy

 

Vater unser der neuen Zeit

Meine Kinder, die ihr im Himmel seid,
geheiligt ist euer Name.
Euer Reich ist gekommen und euer Wille wird geschehen wie auf der Erde, so im Himmel.
Euch wird an diesem Tag Euer täglich Brot gegeben, und euch werden eure Schulden und Vergehen genau in dem Maße vergeben, wie ihr denen vergeben habt, die sich gegen euch vergehen.
Führt euer Selbst nicht in Versuchung, sondern erlöst euer Selbst von allen Übeln, die ihr geschaffen habt.
Denn euer ist das Reich und die Macht und die Herrlichkeit, in alle Ewigkeit.

Amen

Über Kinder

Wir haben unsere Kinder nicht bekommen,
damit unser Leben leichter wird!
Wir haben sie bekommen,
damit es  r e i c h e r  wird!

Wir haben unsere Kinder nicht bekommen,
damit wir sie unter-richten!
Wir haben sie bekommen,
damit wir sie  a u f r i c h t e n !

Wir haben unsere Kinder nicht bekommen,
um sie wachsen zu sehen!
Wir haben sie bekommen,
um an ihnen zu  w a c h s e n !

Wir haben unsere Kinder nicht bekommen,
um ihnen unsere Erfahrungen zu geben!
Wir haben sie bekommen,
um von ihrem großen Wissen zu  e r f a h r e n !

Wir haben unsere Kinder nicht bekommen,
damit sie unsere Träume erfüllen!
Wir haben sie bekommen,
damit sie ihren Traum  l e b e n !

Solange wir uns auch zurückerinnern,
wünschen wir uns einen Menschen,
der sich N I C H T S sehnlicher wünscht
als U N S E R E  Nähe - Liebe - Zeit.
Wir sollten unsere Chance nutzen - bevor sie vorbei ist!

 

Sonnen-Gebet

Wie die Sonne über der Welt aufgeht,
möge die Sonne der Freiheit, der Unsterblichkeit,
der Ewigkeit und der Wahrheit
in meinem Geiste aufgehen!

Wie die Sonne über der Welt aufgeht,
möge die Sonne der Liebe und der unendlichen Weite
in meiner Seele aufgehen!

Wie die Sonne über der Welt aufgeht,
möge die Sonne des Lichtes, der Intelligenz und der Weisheit
in meinem Verstand aufgehen!

Wie die Sonne über der Welt aufgeht,
möge die Sonne der Freude, des Glücks und der Reinheit
in meinem Herzen aufgehen!

Wie diese lichtvolle und strahlende Sonne über der Welt aufgeht,
möge die Sonne der Kraft, der Stärke, der Energie
der Dynamik und der Aktivität in meinem Willen aufgehen!

Und wie diese lichtvolle, strahlende und lebendige Sonne
über der Welt aufgeht,
möge die Sonne der Gesundheit, der Vitalität und der Lebenskraft
in meinem ganzen Körper aufgehen!

Amen. So sei es! Für das Reich Gottes und seine Gerechtigkeit!
Amen. So sei es zur Ehre Gottes!

Die Macht Gottes

Gott ist allgegenwärtig und allmächtig, und ich bin ein Teil seiner selbst.
Gottes Stärke ist meine Stärke.
Seine Weisheit durchströmt meinen Geist.
Diese neue Erkenntnis, derer ich mir jederzeit bewußt bin, befähigt und ermächtigt mich, mein Leben selbst in die Hand zu nehmen.
Ich bin jetzt vereint mit dem universellen Geist - mit Gott.
Seine Weisheit, Macht und Herrlichkeit durchdringen mich.
Die lebensspendende Macht Gottes erfüllt die letzte Faser meines Körpers, jedes Teilchen meines Wesens.
Ich bin heil, ich weiß es, gesund an Leib und Seele.
Gott ist das Leben, und von diesem Leben ist mein Leben.
Ich bin in meinem Glauben bestärkt, erneuert und meine Lebenskraft ist wiederhergestellt.
Gott handelt und spricht in mir.
Er ist mein Gott und ich bin eins mit ihm.
Seine Wahrheit ist mir Schutz und Sicherheit, ich preise mich darum glücklich.
Gottes Schutz kann ich vertrauen.
Ich lebe in der geheimen Obhut des Allerhöchsten, und ich bleibe unter dem Schirm des Allermächtigsten.

Aus "Die Gesetze des Denkens und des Glaubens" von Dr. Joseph Murphy

 

Über die Macht der Gedanken

Denk darüber nach, was du sein, tun und haben willst.
Denk oft darüber nach, bis du dir völlig im klaren darüber bist. Wenn du diese Klarheit gewonnen hast, dann denk über nichts anderes nach. Stell dir keine anderen Möglichkeiten vor.
Verbanne sämtliche negativen Gedanken aus deinen mentalen Gebäuden. Verliere jeglichen Pessimismus. Entlasse alle Zweifel. Sag dich von allen Ängsten los. Diszipliniere deinen Geist und bring ihn dazu, am ursprünglichen schöpferischen Gedanken festzuhalten.

Wenn deine Gedanken klar und beständig sind, dann fang an, sie als Wahrheit auszusprechen. Formuliere sie laut.
Bediene dich des großen Befehls, der die schöpferische Macht aufruft: "ICH BIN."
Mach diese Aussage des "Ich bin" auch anderen gegenüber. "Ich bin" ist die stärkste schöpferische Aussage im Universum. Was immer du denkst, was immer du sagst, die entsprechenden Erfahrungen werden nach den Worten "Ich bin" in Gang gesetzt, herbeigerufen und zu dir gebracht.
Das Universum kennt keine andere Weise des Funktionierens. Es kennt keine andere Route, die es nehmen kann.
Das Universum reagiert auf das "Ich bin", wie der Geist in der Flasche.

Aus "Gespräche mit Gott" Bd. 1

 


Über die Macht der Gedanken Teil 2

Viele Male hast du die Worte gehört: "Das Leben ist, was du daraus machst", was hast du jedoch daraus gemacht? Weißt du nicht, dass du dein Leben, dein Glück, deinen Erfolg, deine Freuden und Leiden selbst in der Hand hast? Das Leben kann wunderbar, packend und herrlich sein, es liegt jedoch an dir, es dazu zu machen, indem du das Allerbeste erwartest. Lebe jeden Tag für sich und lebe ihn voll und ganz. Vergeude nie Zeit damit, dich über morgen und was es wohl bringen mag, zu sorgen, oder bedrückt zu sein, weil du meinst, du könntest mit etwas nicht fertig zu werden. Halte immer nach der Sonnenseite des Lebens Ausschau und konzentriere dich im ewig gegenwärtigen Jetzt darauf. Daß gestern nicht so glatt verlief, bedeutet nicht, dass es heute genauso sein wird. Laß Gvestern hinter dir; lerne daraus, laß es jedoch das Heute nicht verderben. Heute liegt vor dir, unberührt und ohne Makel. Was wirst du daraus machen.


(
Aus "Herzenstüren öffnen" von Eilleen Caddy )


Gedanken ziehen gleiche Gedanken entlang der Matrix an - und wenn genug von solchen gleichartigen Energien sozusagen "zusammenklumpen", werden ihre Schwingungen schwerer, sie verlangsamen sich, und sie werden zu Materie. Gedanken erschaffen in der Tat physische Formen - und wenn viele Menschen dasselbe denken, besteht eine hohe Wahrscheinlichkeit, dass ihre Gedanken eine Realität bilden. Ebenso gilt, dass "unheilige" Gedanken unmittelbare Auswirkungen haben können.


(Aus "Gespräche mit GOTT" von Neal Diamond Walsch)

Bewußt eine Idee oder einen Gedanken haben und ständig daran denken, ist ein Vorgang, der dazu führt, die entsprechende Form auf der materiellen Ebene anzuziehen und zu erschaffen. "Was du säst, das erntest du." Das bedeutet: Wir ziehen immer das im Leben an, worüber wir am meisten nachdenken, woran wir am stärksten glauben, was wir zutiefst in unserem Herzen erwarten und was wir uns am lebhaftesten vorstellen.

 

Als ich mich zu lieben begann

Als ich mich zu lieben begann,
habe ich verstanden, dass ich immer und bei jeder Gelegenheit
zur richtigen Zeit am richtigen Ort bin, und das alles was geschieht,
richtig ist. Von da an konnte ich ruhig sein.
Heute weiß ich, das nennt man VERTRAUEN.

Als ich mich selbst zu lieben begann,
konnte ich erkennen, dass emotionaler Schmerz und Leid
nur Warnungen für mich sind, gegen meine eigene Wahrheit zu leben.
Heute weiß ich, das nennt man AUTHENTISCH SEIN.

Als ich mich selbst zu lieben begann,
habe ich aufgehört, mich nach einem anderen Leben zu sehnen und konnte
sehen, dass alles um mich herum eine Aufforderung zum Wachsen war.
Heute weiß ich, das nennt man REIFE.

Als ich mich selbst zu lieben begann,
habe ich aufgehört, mich meiner freien Zeit zu berauben,
und ich habe aufgehört, weiter grandiose Projekte für die Zukunft zu entwerfen.
Heute mache ich nur das, was mir Spaß und Freude macht,
was ich liebe und was mein Herz zum Lachen bringt,
auf meine eigene Art und Weise und in meinem Tempo.
Heute weiß ich, das nennt man EHRLICHKEIT.

Als ich mich selbst zu lieben begann,
habe ich mich von allem befreit, was nicht gesund für mich war,
von Speisen, Menschen, Dingen, Situationen und von Allem,
was mich immer wieder hinunterzog, weg von mir selbst.
Anfangs nannte ich das "gesunden Egoismus", aber heute weiß ich,
das ist SELBSTLIEBE.

Als ich mich selbst zu lieben begann,
habe ich mich geweigert, weiter in der Vergangenheit zu leben
und mich um meine Zukunft zu sorgen.
Jetzt lebe ich nur noch in diesem Augenblick, wo ALLES stattfindet,
so lebe ich heute jeden Tag und nenne es BEWUSSTHEIT.

Als ich mich zu lieben begann,
da erkannte ich, dass mich mein Denken armselig und krank machen kann.
Als ich jedoch meine Herzenskräfte anforderte,
bekam der Verstand einen wichtigen Partner.
Diese Verbindung nenne ich heute HERZENSWEISHEIT.

Wir brauchen uns nicht weiter vor Auseinandersetzungen, Konflikten und Problemen mit uns selbst und anderen fürchten, denn sogar Sterne knallen
manchmal aufeinander und es entstehen dabei neue Welten.
Heute weiß ich, DAS IST DAS LEBEN.

von Charlie Chaplin

Über die Liebe

Die wichtigste Lektion, die es im Leben zu lernen gibt, ist zu lieben.

Die Liebe ist so stark, dass sie unzerstörbar ist, und dennoch kannst du sie nicht berühren. Du kannst um sie wissen, du kannst sie fühlen, und doch kannst du sie nicht festhalten, denn sobald du das versuchst, wird sie dir wie Quecksilber entgleiten. Die Liebe kann man nicht besitzen, sie ist so frei wie der Wind und geht wohin sie will. Geh mit ihr mit. Die Liebe ist Einheit und Ganzheit - sie kennt keine Begrenzung, keine Schranken. Mit der Liebe geht die Freiheit einher. Es ist Angst, die eine Seele bindet und begrenzt, es ist die Liebe, die alles befreit und alle Fesseln durchschneidet. Die Liebe öffnet alle Türen, verändert Leben und bringt das härteste Herz zum Schmelzen. Die Liebe ist schöpferisch, sie baut auf, indem sie Schönheit, Harmonie und Einssein schafft. Sie arbeitet für alles, nicht dagegen. Die Liebe bringt solche Freude mit sich, dass sie nicht unterdrückt werden kann. Sie singt und tanzt durchs Leben.

Ist Liebe in euren Herzen? Liebe füreinander? Sie beginnt in euch und wirkt immer weiter nach außen.

(Aus "Herzenstüren öffnen" von Eileen Caddy)


Es gibt nur eine Großmacht auf Erden - das ist die Liebe

Pflicht ohne Liebe macht verdrießlich
Verantwortung ohne Liebe macht rücksichtslos
Gerechtigkeit ohne Liebe macht hart
Wahrheit ohne Liebe macht kritisch
Erziehung ohne Liebe macht widerspruchsvoll
Klugheit ohne Liebe macht gerissen
Freundlichkeit ohne Liebe macht heuchlerisch
Ordnung ohne Liebe macht kleinlich
Sachkenntnis ohne Liebe macht rechthaberisch
Macht ohne Liebe macht gewalttätig
Ehre ohne Liebe macht hochmütig
Besitz ohne Liebe macht geizig
Glaube ohne Liebe macht fanatisch

Wehe denen, die an der Liebe geizen - sie tragen Schuld daran, dass die Welt schließlich an Selbstvergiftung zugrunde geht.

Was lebst Du, wenn Du nicht lieben kannst!

Wie ich Dir begegnen möchte

Ich möchte dich lieben,
ohne Dich einzuengen,

Dich wertschätzen,
ohne Dich zu bewerten,

Dich ernst nehmen,
ohne Dich auf etwas festzulegen,

zu Dir kommen,
ohne mich Dir aufzudrängen,

Dich einladen,
ohne Forderung an Dich zu stellen,

Dir etwas schenken,
ohne Erwartung daran zu knüpfen,

von Dir Abschied nehmen,
ohne Wesentliches versäumt zu haben,

Dir meine Gefühle mitteilen,
ohne Dich für sie verantwortlich zu machen,

Dich informieren,
ohne Dich zu belehren,

Dir helfen,
ohne Dich zu beleidigen,

mich um Dich kümmern,
ohne dich verändern zu wollen,

mich an Dir freuen,
so wie du bist!

Wenn ich von dir das Gleiche bekommen kann,
dann können wir uns wirklich begegnen und uns
gegenseitig bereichern.

Das werde ich meinen Kindern raten:

- Meditiere jeden Morgen eine halbe Stunde.

- Lerne die Sprache Deines Körpers und achte auf seine Signale.

- Sei Dir in jedem Augenblick bewusst, was Du tust und was Du denkst.

- Gehe nicht wie ein Roboter durch den Tag, de-automatisiere Dich.

- Habe den Mut, immer wieder bequeme Sicherheiten loszulassen und Neues anzupacken.

- Mache keine Kompromisse auf Kosten Deiner Integrität.

- Sei Dir bewusst, dass Du nicht auf der Welt bist, um die Erwartungen anderer Leute zu erfüllen.

- Wisse, dass Liebe nichts mit Nehmen zu tun hat, sondern nur mit Geben.

- Trenne Dich von Beziehungen, die nicht mehr lebendig sind und von Arbeitsverhältnissen, die Dich herunterziehen.

-
Freue Dich nicht nur über Deine Erfolge, sondern auch über Deine Niederlagen, denn sie sind Dein bester Lehrmeister.

von Jörg Andres Elten (Schüler von Osho)
 


Botschaft des Friedens

Im Namen der Menschheit, um des Friedens willen, verpflichten wir uns jetzt
keine negativen Worte mehr auszusprechen.
Wir tragen diese Verantwortung und zeigen sie der Welt.
Im Namen der Menschheit, werden wir keine Worte mehr sprechen,
die die Herzen unserer Mitmenschen verletzen.
Wir unterlassen Worte, die anderen Menschen Kummer verursachen.
Wir unterlassen Worte, die anklagen und Schuld zuweisen.
Wir unterlassen Worte, die verurteilen.
Wir unterlassen Worte, die diskriminieren.
Wir unterlassen Worte, die Krankheit und Tod verursachen.
Wir unterlassen Worte, die verwirren und den Menschen ihr Potential rauben.
Denn es ist uns bewusst, dass durch den Akt des Sprechens,
Worte mit den Gedanken, den Gefühlen und der Energie der Person durchtränkt werden,
die sie ausspricht.



 

Ein paar wichtige Fragen, über die es sich lohnt, nachzudenken

 

 

Bist du das Ergebnis deines Lebens, oder ist dein Leben dein Werk?

 

Erzeugt Schmerz Leiden, oder bewirkt zu leiden Schmerz?

 

Du nimmst dir Zeit deinen Körper zu reinigen, nimmst du dir auch Zeit, deinen Geist zu reinigen?

 

Ist dein Weg vorbestimmt, oder bestimmst du in selbst?

 

Warum veränderst du nicht, was du verändern kannst und belässt nicht, was unveränderlich ist?

 

Verbessert Nachdenken über den Tod die Art und Weise, wie du dein Leben lebst?

 

Du hast ein Leben, aber lebst du es auch?

 

Hängst du an der Vergangenheit, oder heißt du die Zukunft willkommen?

 

Gibt es eine größere Verantwortung, als auf deinen Geist zu achten?

 

Was bringt dir mehr Probleme – nicht zu akzeptieren oder zu akzeptieren?

 

Was möchtest du wirklich im Leben?

 

Denkst du jemals daran, dass du dem Tod mit jeder Stunde näher kommst?

 

Wie oft wiederholst du, was dich unglücklich macht?

 

Denkst du glücklich zu sein, oder bist du es wirklich?

Schöne Sprüche


Das einzig Wichtige im Leben sind die Spuren der Liebe, die wir hinterlassen, wenn wir gehen.
(Albert Schweizer)

Die Liebe will nichts von dem anderen, sie will alles für den anderen
(Dietrich Bonhöffer)

Wer die Freiheit aufgibt, um Sicherheit zu gewinnen, wird am Ende beides verlieren.
(Benjamin Franklin)

Wende Dein Gesicht der Sonne zu, dann fallen die Schatten hinter Dich
(Afrikanisches Sprichwort)

Das Glück Deines Lebens hängt von der Beschaffenheit Deiner Gedanken ab
(Marc Aurel)

Das Vergleichen ist das Ende des Glücks und der Anfang der Unzufriedenheit
(Soren Kierkegaard)

Die höchste Form von Glück ist ein Leben mit einem gewissen Grad an Verrücktheit
(Erasmus von Rotterdam)

Denn das Glück geliebt zu werden, ist das höchste Glück auf Erden
(Johann Gottfried von Herder)

Versuchungen sollte man nachgeben, wer weiß ob sie wiederkommen
(Oscar Wilde)

Wer Freude genießen will, muß sie teilen - das Glück wurde als Zwilling geboren
(Lord Byron)

Willst Du etwas wissen, so frage einen Erfahrenen und keinen Gelehrten
(Chinesisches Sprichwort)

Tue das, was Du fürchtest, und das Ende der Furcht ist gewiß
(Ralph Waldo Emerson)

Wenn die Entscheidung getroffen ist, sind die Sorgen vorbei
(Marcus Tullius Cicero)

Nichts wird oft so unwiederbringlich versäumt wie eine Gelegenheit
(Marie von Ebner-Eschenbach)

Was Du nicht weitergibst, ist verloren
(Rabindranath, indischer Dichter)

Die Probleme der Welt können nicht mit den gleichen Denkweisen gelöst werden, die sie verursacht haben
(Albert Einstein)

Liebe ist das Einzige was wächst, indem wir es verschwenden
(Ricarda Huch)

Wenn es einen Glauben gibt, der Berge versetzen kann, so ist es der Glaube an die eigene Kraft.
(Marie von Ebner-Eschenbach)

Gehe aufrecht wie die Bäume,
lebe Dein Leben so stark wie die Berge,
sei sanft wie der Frühlingswind,
bewahre die Wärme der Sonne im Herzen
und der Große Geist wird immer mir dir sein.
(Gebet der Navajo)


 

Ein paar Zitate aus dem Satsang von Mooji, einem spirituellen Weisheitslehrer in der Jetzt-Zeit und noch von anderen

 

 

Die Lebenskraft fließt mühelos.

Anstrengung taucht mit der Idee auf, dass da ein „Jemand“ ist, der eine Tat zu vollbringen hat.

 

Wir sind schon „Nichts“ mit der Vorstellung, „Etwas“ zu sein...

Wenn wir das erkennen, sind unsere Sorgen verschwunden.

 

Jede Person bietet eine kleine Spiegelung an.

Aber ein Weiser ist wie ein großer Spiegel,in dessen mitfühlender Gegenwart die Disharmonien gesehen werden.

Viele vermeiden dieses Sich-Spiegeln, aber diejenigen, die weiterhin schauen, werden....Das Angesicht Gottes sehen.

 

Ohne jede Anstrengung, einfach indem du gelöst und natürlich bleibst, kannst du das Joch zerbrechen und Befreiung erlangen.

 

Unsere wahre Natur ist Befreiung, aber wir bilden uns ein, gefesselt zu sein.....

wir bemühen uns angestrengt, frei zu werden, obwohl wir schon längst frei sind. (Ramana Maharshi)

 

Stimme dich im Frieden und in der Stille auf Mich ein. Wie kannst du erwarten, Meine leise Stimme zu hören, wenn du in innerem Aufruhr und zu sehr in Eile bist, dir Zeit zum Stillesein und Lauschen zu nehmen? Wenn du lernst, still zu sein, wird es dir gelingen, was auch immer du tust und wo auch immer du bist. Du wirst deinen Mantel des Friedens und der Stille um dich nehmen können und jene Mitte des Friedens finden,die nichts stören kann. Dort wirst du Mich mitten in dir finden. Du wirst deine Erkenntnis des Einssein mit Mir, der Quelle aller Schöpfung, finden. In diesem Zustand des Friedens und des Einsseins wirst du vollkommen Herr jeder Situation sein, und du wirst genau wissen, was du tun und wie du es tun sollst. Das ist etwas, was alle Menschen tun können, wenn sie wollen; es ist nicht nur einigen wenigen vorbehalten.Warum nicht jetzt still und in vollkommenem Frieden sein?

(aus „Herzenstüren öffen“ von Eileen Caddy)

 

 

Erkenne dein EINS-SEIN mit Alles-was-Ist!

 

Alle Trennung ist Illusion, ist ein Spiel. Alles, was du bisher zu sein glaubtest, ist Einbildung. Du bist Gott im Menschen, das fleischgewordene Wort. Wir alle sind sein Leib. Du kannst dich dagegen wehren und leiden. Dann gehört auch das zum Spiel. Wähle es, die Wahrheit zu erfahren, dein EINS-Sein mit Allem-was-Ist.

(Robert Betz)

Leuchte hell wie ein Stern

Liebe die ganze Menschheit.

Hilf allen Lebewesen.

Sei glücklich.

Sei höflich.

Sei eine Quelle unerschöpflicher Freude.

Erkenne Gott und das Gute in jedem Gesicht.

Kein Heiliger ist ohne Vergangenheit,

kein Sünder ohne Zukunft.

Sprich Gutes über jeden.

Kannst Du für jemanden kein Lob finden,

so lasse ihn aus Deinem Leben gehen.

Sei originell.

Sei erfinderisch.

Sei mutig - schöpfe Mut,

immer und immer wieder.

Ahme nicht nach.

Sei stark.

Sei aufrichtig.

Stütze Dich nicht auf die Krücken anderer.

Denke mit Deinem eigenen Kopf.

Sei du selbst.

Alle Vollkommenheit und Tugend Gottes sind in Dir verborgen

- offenbare sie.

Auch Weisheit ist bereits in Dir

- schenke sie der Welt.

Lasse zu, dass die Gnade Gottes Dich frei macht.

Lasse Dein Leben das einer Rose sein

- schweigend spricht sie die Sprache des Duftes.

Einfachheit Wahrheit Liebe

Om namaha shivaya - I am always with you

von Shri Babaji Haidakhan 1984